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Allogenes und autologes Material führt bei Mastoidhöhlenobliteration zu vergleichbaren Rezidivraten

Nora Weiss, Torben Stallbaum, Jannik Botzen, David Bächinger, Wilma Großmann, Hans Edgar Bernd, Robert Mlynski · Pädiatrische Praxis · 2022 · Heft 01 · S. 40-44

Dokument
808919
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Nora Weiss, Torben Stallbaum, Jannik Botzen, David Bächinger, Wilma Großmann, Hans Edgar Bernd, Robert Mlynski
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 101
Seiten
40-44
Erschienen: 2022-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Bei symptomatischen Mastoidhöhlen nach Ohroperationen besteht die Therapie der Wahl in der chirurgischen Verkleinerung. Hierbei stehen verschiedene Methoden und Materialien zur Obliteration zur Verfügung. Allogenes Material ist leicht verfügbar, kann jedoch zu Wundinfektionen aufgrund von Abstoßungsreaktionen, Granulationen und Entzündungsreaktionen führen, weshalb autologes Material aufgrund seiner guten Biokompatibilität häufig bevorzugt wird. Ziel dieser Studie war es, die Langzeitergebnisse von Patienten nach Mastoidhöhlenobliteration mit allogenem und autologem Material im Hinblic…

Schlagworte

Mastoidhöhlenverkleinerung Radikalhöhlenverkleinerung Mastoidhöhlenobliteration Mittelohrchirurgie Rezidivrate open mastoid cavity obliteration recidivism revision prognosis Pädiatrische Praxis