Erfolgreiches Management einer Twin reversed arterial perfusion (TRAP) Sequenz
A Reitter, F Geka, R Schlößer, F Louwen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die TRAP Sequenz oder auch Acardius acranius ist selten, die Inzidenz liegt bei 1: 35000. das Krankheitsbild ist nur in der monochorialen Mehrlingsschwangerschaft anzutreffen. Eine erfolgreiche Schwangerschaft kann heute bei engmaschiger sonographischer Überwachung und auch durch intrauteriner Lasertherapie erreicht werden. Fallbericht: 28 jährige 1 G0 P stellt sich in der 21+5 SSW vor. Es zeigt sich ein unauffällig zeitgerechter Fetus und eine zweite hydrophische Anlage. In dieser kann kein Herz dargestellt werden. Der Kopf und die obere Extremität sind nicht ausgebildet. Dopplersonographisch zeigt…