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Behandlungserfahrungen und Geschlechtsidentität bei „XY-Frauen“– - Ergebnisse der Hamburger Intersex-Studie

K Schweizer, V Schönbucher, F Brunner, K Schützmann, H Richter-Appelt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
809032
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K Schweizer, V Schönbucher, F Brunner, K Schützmann, H Richter-Appelt
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Der Überbegriff der Intersexualität (DSD, disorders of sex development) trifft auf Personen zu, deren prä- und postnatale Geschlechtsentwicklung untypisch verläuft. Bei der Geburt oder zu einem späteren Zeitpunkt entsprechen die geschlechtsdifferenzierenden und -determinierenden Merkmale nicht alle einem Geschlecht. „XY-Frauen“ z.B. haben ein weibliches Erscheinungsbild bei „männlichem“ Chromosomensatz (46, XY). In manchen Fällen wird Intersexualität erst in der Pubertät im Rahmen der gynäkologischen Erstuntersuchung festgestellt, z.B. nach Ausbleiben der erwarteten Menarche bei kompletter Androgenresistenz (CAI…

Schlagworte

Androgen-Biosynthese-Störungen Behandlungserfahrungen CAIS DSD (Disorders of Sex Development) Geschlechtsidentität Intersexualität „XY-Frauen“ Geburtshilfe und Frauenheilkunde