CareLit Fachartikel

Paternale Thrombophilien ohne Einfluss auf rezidivierende Spontanaborte

FK Vocke, B Toth, N Rogenhofer, P Lohse, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
809033
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
FK Vocke, B Toth, N Rogenhofer, P Lohse, CJ Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: 1–3% der Paare mit Kinderwunsch erleben rezidivierende Spontanaborte (RSA). Maternale thrombophile Mutationen gelten als ein möglicher Risikofaktor. Extraembryonale Membranen und damit der wesentliche Anteil des plazentaren Perfusionsgebietes werden genetisch durch das maternale und paternale Genom kodiert, so dass auch paternale thrombophile Mutationen als Risikofaktor für RSA in Frage kommen. Methodik: 151 deutschstämmige Paare mit 2 (n=49) oder ≥3 Fehlgeburten (n=102) und 157 deutsche Kontrollpaare (mindestens ein Kind; keine Aborte oder Schwangerschaftskomplikationen) wurden mit Hilfe der Poly…

Schlagworte

Faktor V-Leiden MTHFR Prothrombin paternale Thrombophilien rezidivierende Spontanaborte (RSA) Geburtshilfe und Frauenheilkunde