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Bedeutung psychotherapeutischer Konzepte bei der Tabakentwöhnung

Peter Peukert, Anil Batra · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2008 · Heft 04 · S. 344-350

Dokument
809095
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Peter Peukert, Anil Batra
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
344-350
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz inzwischen umfangreicher Bemühungen zur Prävention des Rauchens ist die Prävalenz des Rauchens in den letzten Jahren konstant geblieben. Statistische Erhebungen führen zu einer Schätzung von bis zu 140 000 tabakassoziierten Todesfällen. Insofern stellt die Beendigung des Rauchens den effektivsten Schutz zur Vorbeugung der tabakassoziierten Morbidität und Mortalität dar. Zur Förderung des Nichtrauchens und damit zur Initiierung eines Rauchstopps stehen sowohl Kurzinterventionsstrategien zum Aufbau einer ausreichenden Veränderungsmotivation als auch psychotherapeutische Interventionen zur Übe…

Schlagworte

Rauchen Tabakabhängigkeit Nikotinabhängigkeit Raucherentwöhnung Tabakentwöhnung Psychotherapie Gruppenbehandlung motivierende Gesprächsführung PiD - Psychotherapie im Dialog