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Tiefe Hirnstimulation bei Dystonie: Wann und Wo?

A. Kupsch, J. Mehrkens, A. A. Kühn · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft S 01 · S. S32-S40

Dokument
809102
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A. Kupsch, J. Mehrkens, A. A. Kühn
Ausgabe
Heft S 01 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
S32-S40
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dystonien umfassen eine klinisch und genetisch heterogene Gruppe von Bewegungsstörungen. Sie können mit einem erheblichen Verlust an Lebensqualität inklusive Invalidität einhergehen (z. B. Rollstuhlpflichtigkeit). Medikamentöse Ansätze sind insbesondere bei generalisierten Dystonieformen limitiert. Die Einführung der tiefen Hirnstimulation für die Behandlung von Bewegungsstörungen (zunächst essenzieller Tremor und fortgeschrittene Parkinson-Syndrome) hat auch die Behandlungsmöglichkeiten für dystone Bewegungsstörungen erweitert. So können heute Hirnregionen mithilfe der sogenannten tiefen Hirnsti…

Schlagworte

tiefe Hirnstimulation Dystonie Pallidum deep brain stimulation dystonia Aktuelle Neurologie