CareLit Fachartikel

Klinische Studie über die Beeinflussung des Harnsteinbildungsrisikos durch ein bikarbonatreiches Heilwasser, im Vergleich zu einem bikarbonatarmen Mineralwasser bei Patienten mit…

U. Smorag, O. Karagülle, G. Gundermann, M. Fischer, A. J. Becker, A. Gehrke, C. Gutenbrunner · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2009 · Heft 02 · S. 93-99

Dokument
809122
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
U. Smorag, O. Karagülle, G. Gundermann, M. Fischer, A. J. Becker, A. Gehrke, C. Gutenbrunner
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 19
Seiten
93-99
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Untersuchungen bei Gesunden haben gezeigt, dass durch Trinken HCO3-haltiger Heilwässer die Übersättigung des Harns mit Kalziumoxalat (ÜCaOx) günstig beeinflusst werden kann . In der vorliegenden Studie sollte unter Alltagsbedingungen geprüft werden, ob diese Effekte auch bei Patienten mit rezidivierender Harnsteinbildung relevant sind. MATERIAL UND METHODE: Insgesamt wurden 34 Patienten mit nachgewiesener rezidivierender Kalziumoxalat-Urolithiasis in die Studie aufgenommen. Die Patienten erhielten in einem Cross-over-Design in Doppelblindanordnung über jeweils drei Tage täglich 1,5…

Schlagworte

Harnsteinmetaphylaxe Heilwasser Hydrogenkarbonat Kalziumoxalat-Harnsteine Metaphylaxis of urolithiasis mineral water bicarbonate calcium-oxalate urinary stones Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin