Einfluss der Tumorzelldissemination auf die T-Zellaktivität im Blut als auch im Knochenmark von Patientinnen mit primären Mammakarzinom
I Gruber, N Landenberger, S El Yousfi, S Dürr-Störzer, M Hahn, EF Solomayer, D Wallwiener, T Fehm · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Tumorzelldissemination (TZD) im Knochenmark gilt als unabhängiger Prognosefaktor für die Brustkrebserkrankung. Bisher ist noch unklar, warum Tumorzellen über Jahre im Knochenmark als auch im peripheren Blut persistieren können, und nicht durch die lokale Immunabwehr erkannt und ausgeschaltet werden. Eine tumorspezifische Immunantwort fordert die klonale Expansion und Differenzierung naiver T-Zellen zu antigenspezifischen T-Effektorzellen. Für diese T-Zellaktivierung ist ein optimales T-Zellpriming (B7-CD28 Interaktion) als auch eine effektive intrazelluläre Signaltransduktion durch die Phosphorylierug von TC…