CareLit Fachartikel
Qualitative und ökonomische Konsequenzen einer Verkürzung der Verweildauer im Krankenhaus nach ambulanten HNO-Operationen
Rockemann, M.; Riechelmann, H.; Steffen, P. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2004 · Heft 2 · S. 97 bis 102
Dokument
80917
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der HNO-Klinik der Universität Ulm wurde bei Patienten, die sich einem HNO-Eingriff unterziehen mussten, die für ambulante Operationen vorgeschriebene innerklinische Mindestverweildauer nach Narkoseende von 2 Stunden (Gruppe 1) auf 1 Stunde (Gruppe II) reduziert. Die Inzidenz postoperativer Schmerzen und die Patientenzufriedenheit war in beiden Gruppen vergleichbar.
Schlagworte
PATIENTENÜBERWACHUNG
VERWEILDAUER
AUFWACHRAUM
OPERATION
AMBULANTE
INZIDENZ
PATIENTENZUFRIEDENHEIT
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Erlangen