CareLit Fachartikel

Zur Bedeutung der gynäkologischen Anamnese für die Arzt- / Ärztin-Patientin-Beziehung

B. Maier, A. Wenger · Balint Journal · 2009 · Heft 02 · S. 48-52

Dokument
809173
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Balint Journal
Autor:innen
B. Maier, A. Wenger
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 10
Seiten
48-52
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
1439-5142

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die frauenärztliche Anamnese ist nicht nur Erhebung medizinischer Daten aus der Geschichte der Frau und ihre Symptomschilderung, sondern auch Vorbereitung auf die gynäkologische Untersuchung. Dabei sind sprachlicher Ausdruck, Körpersprache und die Verwendung von Metaphern zu beachten. Auch ihr Körper ist als Metapher zu sehen. Diese Herangehensweise ermöglicht ein ganzheitliches Verständnis der Probleme der ­Patientin und etwaiger psychosozialer Verletzungen, die sich in diesen spiegeln. Die Verwendung der Metaphorischen Methode ist dabei besonders hilfreich.

Schlagworte

Anamnese Sprache Körpersprache metaphorische Methode case history / anamnesis language body language metaphorical method Balint Journal