Pharmakogenetik in der antihormonellen Therapie von Patientinnen mit einem Mammakarzinom
M. P. Lux, H. Brauch, T. Fehm, W. Janni, N. Maass, A. Rody, N. Harbeck, D. Niederacher, M. W. Beckmann, P. A. Fasching, Kommission für translationale Forschung der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO-TraFo) · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2009 · Heft 02 · S. 104-112
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Therapie von Patientinnen mit einem Mammakarzinom ist weiterhin eine Herausforderung. Für eine individuelle Therapie sind zuverlässige Prognose- und Prädiktivfaktoren erforderlich. Nahezu alle etablierten Prognose- und Prädiktivfaktoren basieren auf histopathologischen Eigenschaften des Tumors. Jedoch können auch vererbbare, genetische Variationen einen großen Einfluss auf Erkrankungsverlauf und die Wirksamkeit und Nebenwirkungen von Arzneimitteln haben. Genexpressionsprofile und genetische Veränderungen werden teilweise bereits eingesetzt, um Aussagen über die Prognose oder die Wirkweise…