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Zechprellerei im Spital: Die Speisekarte ist zu revidieren!

Müller, M. · Competence, Zürich · 2004 · Heft 3 · S. 4 bis 7

Dokument
80929
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Müller, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 68
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Markus Müller ist Direktor des Stadtspitals Triemli in Zürich. Er fordert stellvertretend für zahlreiche Spitaldirektoren, dass das Angebot an Gesundheitsleistungen nach Richtlinien der Politik festgelegt werden soll. Wenn das gewünschte Angebot nicht finanziert werden kann, muss entschieden werden, welche Leistungen angeboten werden sollen. Diese Fragen müssen von Politik, Kassen und Spitälern gemeinsam entschieden werden.

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN LEISTUNG FINANZIERUNG ÖFFENTLICH SCHWEIZ POLITIK WACHSTUM HAND GETRÄNKE RECHTSPRECHUNG GESETZGEBUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PRAXIS ZEIT KOMMUNIKATION ARBEIT