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Sphingolipide und deren medizinische Bedeutung

S.-C Sensken, M H Gräler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 06 · S. 259-263

Dokument
809340
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S.-C Sensken, M H Gräler
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
259-263
Erschienen: 2009-02-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sphingolipide sind bekannt für Ihre strukturgebende Funktion in Zellmembranen, haben aber auch Signaleigenschaften. Vor allem Sphingosin-1-phosphat (S1P) ist ein wichtiges extrazelluläres Signalmolekül, das fünf G-Protein-gekoppelte Zelloberflächenrezeptoren aktiviert und dadurch wichtige Körperfunktionen wie das kardiovaskuläre System, das Immunsystem, das Gehör und die Fertilität entscheidend beeinflussen. Die stringente Regulation von Rezeptor zugänglichem S1P, der Aufbau von Konzentrationsgradienten sowie das enge Zusammenspiel zwischen S1P und dessen Rezeptoren sind wichtige Voraussetzungen…

Schlagworte

Sphingosin-1-phosphat Lymphozytenzirkulation Lipoprotein Sphingosinkinase S1P-Lyase Erythrozyt sphingosine 1-phosphate lymphocyte circulation sphingosine kinase erythrocyte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift