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Die endoskopische Dekompression des Kubitaltunnelsyndroms – Anatomische Grundlagen und erste klinische Ergebnisse

C. P. G. Heinen, H.-P. Richter, R. W. König, E. Shiban, N. Golenhofen, G. Antoniadis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2009 · Heft 01 · S. 23-27

Dokument
809356
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
C. P. G. Heinen, H.-P. Richter, R. W. König, E. Shiban, N. Golenhofen, G. Antoniadis
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
23-27
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach dem Karpaltunnelsyndrom stellt das Kubitaltunnelsyndrom (KuTS) das zweithäufigste Nervenkompressionssyndrom dar. Der bisherige Gold-Standard der operativen Versorgung ist die einfache offene Dekompression. In letzter Zeit wurde das endoskopische Verfahren der langstreckigen Dekompression des Nervus ulnaris entwickelt, das Gegenstand dieser Studie ist. Diese Arbeit befasst sich im ersten Abschnitt mit den anatomischen Voruntersuchungen an 22 Leichenarmen. Bei jedem Präparat fanden wir Verdickungen der submuskulären Membran zwischen den Köpfen des Flexor carpi ulnaris (FCU), die den Nervus uln…

Schlagworte

Kubitaltunnelsyndrom endoskopische Dekompression cubital tunnel syndrome endoscopic decompression Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie