CareLit Fachartikel

Dissoziation als möglicher Einflussfaktor auf Lernprozesse und Therapieerfolg bei Trauma-assoziierten Störungen

J Mauchnik, UW Ebner-Priemer, N Kleindienst, M Limberger, C Schmahl, M Bohus · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2009 · Heft 02

Dokument
809462
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
J Mauchnik, UW Ebner-Priemer, N Kleindienst, M Limberger, C Schmahl, M Bohus
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-18 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Dissoziative Zustände sind ein häufiges Symptom bei der Borderline-Störung, der PTBS sowie der akuten Belastungsstörung, treten aber auch bei anderen psychischen Störungen, wie der Panik- oder Zwangsstörung auf. Für diese Störungsbilder liegen etablierte verhaltenstherapeutische Ansätzen vor, dennoch gibt es eine hohe Rate an Patienten, die nicht von diesen Methoden profitieren. Die Psychotherapieforschung konzentriert sich daher zunehmend auf mögliche Moderatorvariablen, beispielsweise die Dissoziation. Drei der vier bisher durchgeführten Therapiestudien zum Einfluss von Dissoziation auf Therapieergebnisse find…

Schlagworte

Dissoziation Lernen Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie