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Kriterien für die Einschätzung einer MdE von 10% am Beispiel Asbest-bedingter Pleuraplaques

A Preisser, X Baur · Pneumologie · 2009 · Heft 03

Dokument
809539
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Preisser, X Baur
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-02 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Zur Beurteilung einer Rentenentschädigung aufgrund der Berufskrankheit Nr.4103 (Asbestose oder asbestbedingte Pleuraplaques) wird üblicherweise vornehmlich die Vitalkapazität herangezogen. Erst ab Werten unterhalb des Sollgrenzwertes wird bisher eine entschädigungsfähige Minderung der Erwerbsfähigkeit von ≥20% gesehen. Eine MdE von 10% kann jedoch im Falle des Vorliegens einer weiteren Berufskrankheit, z.B. einer Lärmschwerhörigkeit („Stütz-MdE“), bereits zu Geldleistungen führen. Methode: 3 Patienten mit asbestassoziierten Pleuraplaques (ein Fall mit Z.n. asbestassoziierte Pleuritis) und Belastungs…

Schlagworte

Pneumologie