„Dem Leiden war er, war dem Tod vertraut” Friedrich Schiller aus Anlass seines 250. Geburtstages – Der Einfluss von Krankheit und Leiden auf sein Leben und Schaffen
H.-D. Göring · Aktuelle Dermatologie · 2009 · Heft 11 · S. 453-456
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Am 10. November 2009 begehen wir den 250. Geburtstag des größten deutschen Dramatikers, bedeutenden Dichters, idealistischen Philosophen und Historikers Friedrich Schiller. Sein Leben und Schaffen wurde durch Krankheit und Leiden in nahezu unerträglicher Weise beeinträchtigt. Viele Jahre seines früh vollendeten Lebens hat er sein gewaltiges Werk seinem leidenden Körper förmlich abgerungen. Schiller hat seine Krankheiten nicht nur als Patient erlitten, sondern gleichermaßen auch als Arzt erlebt, der er nach seinem Medizinstudium an der Carlsschule in Stuttgart gewesen ist.