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MR-Artefakte erkennen und vermeiden

S. Heiland · Radiologie up2date · 2009 · Heft 04 · S. 303-318

Dokument
809581
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
S. Heiland
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 9
Seiten
303-318
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Magnetresonanztomografie (MRT) können durch gezielte Wahl der Sequenzparameter unterschiedlichste Kontraste erzeugt werden. Dabei haben unterschiedlichste Gewebe- bzw. Substanzparameter Einfluss auf die Signalintensität, beispielsweise die Relaxationszeiten, die Protonendichte, die Diffusion, der relative Sauerstoffgehalt von Blut oder der Blutfluss. Diese multiparametrische Abhängigkeit des Verfahrens ist die Basis des hohen Weichteilkontrasts der MRT, allerdings ist sie auch der Hauptgrund für die hohe Artefaktanfälligkeit der Methode. In diesem Artikel werden die unterschiedlichen MR-Ar…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging artifacts motion susceptibility dephasing fast imaging techniques Radiologie up2date