CareLit Fachartikel

LTP-ähnliche Effekte nach repetitiver TMS

J Claßen · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
809606
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Claßen
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Mit mehreren neu entwickelten transkraniellen Reiztechniken lassen sich nichtinvasiv reversible Exzitabilitätsveränderungen erzeugen. Die assoziative Paarstimulation (PAS) besteht in der ursprünglichen Form aus der Anwendung multipler Paare einer transkraniellen Magnetstimulation (TMS) und der Stimulation eines peripheren Nerven (PNS), dergestalt, dass nahezu synchrone Ereignisse in der Zielregion entstehen. Die durch PAS induzierte Plastizität ist topographisch spezifisch, indem starke Gradienten oder sogar entgegengesetzte Exzitabilitätsveränderungen in der Umgebung der Zielrepräsentation erzeugt werden. Sie i…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie