CareLit Fachartikel

Supraspinale Lokomotionskontrolle in fMRI und PET – Anwendungsperspektiven bei Patienten mit Gangstörungen

K Jahn · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
809616
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Jahn
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Basierend auf den auf Rückenmarksebene festgelegten Grundbewegungsmustern wird das Gehen und Laufen bei Menschen durch die multisensorische und kognitive Kontrolle eines supraspinalen Netzwerkes modifiziert. Die Erkenntnisse über die hierarchische Organisation der beteiligten Hirnstrukturen stammen vorwiegend aus Tierversuchen an der Katze. Lokomotionszentren im Hirnstamm und Kleinhirn sind insbesondere für die Ganginitiierung, für Richtungsänderungen, für die Geschwindigkeitsanpassung und für die Reaktion auf Störreize von Bedeutung. In den letzten Jahren es ist uns gelungen, das supraspinale Netzwerk der Lokom…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie