Bildgebung bei Myopathien
C. Wessig · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 05 · S. 240-246
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bislang beruht die Diagnose von Myopathien auf klinischer Untersuchung, Laboruntersuchungen, Neurophysiologie, Muskelbiopsie und Genetik. Bildgebende Verfahren wie Sonografie, Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT), die bei Erkrankungen des Gehirns und der Gefäße einen unverzichtbaren Stellenwert erlangt haben, können jedoch auch in der Diagnostik von Myopathien einen wertvollen Beitrag leisten. Die Sonografie kann bei verschiedenen Myopathien eine erhöhte Echogenität der Muskulatur zeigen. Mit der CT können Veränderungen der Röntgenabsorption in der Muskulatur festgestellt we…