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Neurologische endoskopische Dysphagiediagnostik – Untersuchungstechnik, Einsatzmöglichkeiten und typische Befunde

T. Warnecke, E. B. Ringelstein, R. Dziewas · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03 · S. 194-203

Dokument
809663
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T. Warnecke, E. B. Ringelstein, R. Dziewas
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
194-203
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transnasale flexible Videoendoskopie wurde 1988 erstmals als neue Methode zur Untersuchung oropharyngealer Dysphagien beschrieben (Fiberoptic Endoscopic Evaluation of Swallowing=FEES). Mittlerweile hat sie sich neben der radiologischen Untersuchung des Schluckaktes, der sogenannten Videofluoroskopie, als komplementäres apparatives Verfahren zur objektiven Dysphagiediagnostik etabliert. Nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie ist die Videoendoskopie obligater Bestandteil der Basisdiagnostik neurogener Dysphagien. Neurologische Kliniken verfügen zunehmend über eigene Video…

Schlagworte

neurogene Dysphagie Videoendoskopie Dysphagiediagnostik FEES neurogenic dysphagia videoendoscopy dysphagia assessment Klinische Neurophysiologie