CareLit Fachartikel

Schrankenstörung nach interventioneller Gefäßrekanalisation – Korrelation mit postinterventionellem Infarktausmaß?

J Linn, UI Attenberger, M Wiesmann, H Brückmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
809721
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Linn, UI Attenberger, M Wiesmann, H Brückmann
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In der Kontroll-CT nach interventionellen Rekanalisationsversuchen intrakranieller Gefäßverschlüsse werden neben Parenchymeinblutungen auch hyperdense Parenchymläsionen, die durch einen Kontrastmittelaustritt ins Hirnparenchym verursacht sind (=„Schrankenstörung“), beobachtet. Wir bestimmten die Häufigkeit dieser Schrankenstörungen und untersuchten die Korrelation zwischen Ausdehnung der Schrankenstörung und späterem Infarktausmaß. Methode: Eingeschlossen wurden alle Patienten der letzten 5 Jahre bei denen in unserer Abteilung interventionelle Rekanalisationsversuche bei Media- (MCA) oder Basilarisverschl…

Schlagworte

Schlaganfall Rekanalisation CT Schrankenstörung Blutung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…