Schrankenstörung nach interventioneller Gefäßrekanalisation – Korrelation mit postinterventionellem Infarktausmaß?
J Linn, UI Attenberger, M Wiesmann, H Brückmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: In der Kontroll-CT nach interventionellen Rekanalisationsversuchen intrakranieller Gefäßverschlüsse werden neben Parenchymeinblutungen auch hyperdense Parenchymläsionen, die durch einen Kontrastmittelaustritt ins Hirnparenchym verursacht sind (=„Schrankenstörung“), beobachtet. Wir bestimmten die Häufigkeit dieser Schrankenstörungen und untersuchten die Korrelation zwischen Ausdehnung der Schrankenstörung und späterem Infarktausmaß. Methode: Eingeschlossen wurden alle Patienten der letzten 5 Jahre bei denen in unserer Abteilung interventionelle Rekanalisationsversuche bei Media- (MCA) oder Basilarisverschl…