Ermöglicht die Anwendung eines adaptiven Nachverarbeitungsfilters eine Dosisreduktion in der MDCT des Oberbauchs?
P Kröpil, RS Lanzman, C Walther, S Röhlen, E Godehardt, U Mödder, M Cohnen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Möglichkeiten der Dosisreduktion in der Multidetektor-CT (MDCT) des Oberbauches durch Anwendung eines neuen adaptiven Nachverarbeitungsfilters sollten evaluiert werden. Methode: Mittels eines multimodalen anthropomorphen Leberphantoms (CIRS, Norfolk, USA) wurde die MDCT des Oberbauches an einem 64-Zeilen-CT (Somatom Sensation Cardiac, Siemens, Erlangen) simuliert. Bei konstanter Kollimation (64×0.6mm) und Pitch (p=1) wurde die Untersuchung durch Variation von Röhrenstrom (100–400mAs) und Röhrenspannung (80–120 KV) mit Hochdosis- (CTDI >20), Mitteldosis- (CTDI 10–20) und Niedrigdosisprotokollen (CTDI