Komplikationsmanagement bei Pfortaderverschluss durch Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation bei Kindern und Jugendlichen
K Hauenstein, JC Kröger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Pfortaderverschlüsse, häufig durch Nabelvenenkatheter im Neugeborenenealter verursacht, werden oft nach Jahren durch Komplikationen der portalen Hypertension (lebensbedrohliche Varizenblutung, Hypersplenismus mit Thrombozytopenie, Ascites) erkannt. Voraussetzung für die Beherrschung der Komplikationen ist die Drucksenkung im Portalkreislauf, wobei die chirurgische Anlage eines Mesnterico-Rex-Shuntes oft nicht möglich ist. Einzige Alternative stellt die Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation dar. Methode: 10 Pat. im Alter zwischen 8 und 17 Jahren wurden bei Verschluss der intra- und extrahep…