CareLit Fachartikel

Komplikationsmanagement bei Pfortaderverschluss durch Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation bei Kindern und Jugendlichen

K Hauenstein, JC Kröger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
809740
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Hauenstein, JC Kröger
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Pfortaderverschlüsse, häufig durch Nabelvenenkatheter im Neugeborenenealter verursacht, werden oft nach Jahren durch Komplikationen der portalen Hypertension (lebensbedrohliche Varizenblutung, Hypersplenismus mit Thrombozytopenie, Ascites) erkannt. Voraussetzung für die Beherrschung der Komplikationen ist die Drucksenkung im Portalkreislauf, wobei die chirurgische Anlage eines Mesnterico-Rex-Shuntes oft nicht möglich ist. Einzige Alternative stellt die Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation dar. Methode: 10 Pat. im Alter zwischen 8 und 17 Jahren wurden bei Verschluss der intra- und extrahep…

Schlagworte

portale Hypertension Pfortaderrekanalisation TIPS Kinder und Jugendliche RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…