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Wie viel Radiologie braucht Rückenschmerz?

W Pennekamp, D Roggenland, J Hildebrandt, C Maier, V Nicolas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
809753
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W Pennekamp, D Roggenland, J Hildebrandt, C Maier, V Nicolas
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Lebenszeitprävalenz von Rückenschmerzen liegt bei ca. 84% mit einem Altersmaximum zwischen dem 35. und 55. Lebensjahr. In 80 bis 90% liegt ein unspezifischer Rückenschmerz ohne strukturelle Ursache vor. In unter 15% der Fälle sind strukturelle bzw. spezifische Gründe von Rückenschmerz nachweisbar. In den letzten Jahren sind mehrere Leitlinien für die Diagnostik und Therapie von Rückenschmerzen publiziert worden. Ihnen ist gemein, dass eine radiologische Diagnostik nur bei alarmierenden Befunden, so genannten „Red Flags“, oder bei Fortbestehen von unspezifischen Rückenschmerzen länger als 6–8 Wochen erfolgen…

Schlagworte

unspezifischer Rückenschmerz spezifischer Rückenschmerz Leitlinie Red Flags Radiologische Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…