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Prädiktionswert der Pulsoxymetrie mit dem FetalSat-System für die Entwicklung einer Azidose des Feten

H Hopp, A Nonnenmacher, JW Dudenhausen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
809826
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
H Hopp, A Nonnenmacher, JW Dudenhausen
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die hohe Falsch-positiv-Rate des intrapartalen CTG ist bisher nur durch intensive Schulung und Training der CTG-Bewertung sowie durch Fetalblutanalysen (FBA) zu reduzieren. Simultan mit dem CTG registriert, ermöglicht die fetale Pulsoxymetrie (FPO) Veränderungen der fetalen Herzfrequenz (FHF) zu verifizieren, die mit fetalen Hypoxämien assoziiert sind. Der Wert dieses Überwachungsverfahrens hängt von der Zuverlässigkeit ab, mit der es gelingt, fetale Azidosen bei pathologischen FHF-Mustern zu erkennen bzw. auszuschließen. Methode: Prospektive Beobachtungsstudie zur pulsoxymetrischen Überwachung bei pathologische…

Schlagworte

Fetale Geburtsüberwachung fetale Azidose fetale Pulsoxymetrie pathologische fetale Herzfrequenz Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie