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Milrinon bei persistierender pulmonaler Hypertonie des Neugeborenen (PPHN): Zwei Fallberichte

A Hallenberger, J Arand, I Müller-Hansen, CF Poets, D Bassler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
809843
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A Hallenberger, J Arand, I Müller-Hansen, CF Poets, D Bassler
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Therapie der PPHN umfasst neben einer darauf zugeschnittenen Beatmungsstrategie und hämodynamischer Unterstützung u.a. die selektive Vasodilatation mit inhalativem Stickstoffmonoxid (iNO). Allerdings sprechen nicht alle Kinder auf eine iNO-Therapie an. Im Tiermodell verstärkt Milrinon, ein Phosphodiesterase (PDE) III-Inhibitor, die iNO induzierte Gefäßmuskelrelaxation über den cGMP und cAMP-Signalweg. In der pädiatrischen Intensivmedizin wird Milrinon u.a. angewandt, um einen positiv inotropen Effekt zu erzielen und die kardiale Nachlast zu senken. Methode: Wir berichten über zwei Patienten mit…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie