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Die Bedeutung der Inkretinhormone GIP und GLP-1 für die Pathogenese des Typ-2-Diabetes

J. J. Meier · Diabetologie und Stoffwechsel · 2009 · Heft 05 · S. 295-300

Dokument
809891
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
J. J. Meier
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 4
Seiten
295-300
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Inkretineffekt, d. h. die postprandiale Verstärkung der Insulinsekretion durch gastrointestinale Hormone, ist bei stoffwechselgesunden Personen für ca. 50–70 % der Insulinanstiege nach Mahlzeiten verantwortlich. Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes fehlt die Inkretinstimulation hingegen nahezu vollständig. Ursächlich basiert die Störung des Inkretineffektes beim Typ-2-Diabetes im Wesentlichen auf einer Einschränkung der insulinotropen Wirkung von GIP, wohingegen die Wirkung von GLP-1 weitestgehend erhalten ist. Zudem wurde diskutiert, ob Störungen der GLP-1 Sekretion eine Bedeutung für die mangel…

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel