CareLit Fachartikel

Zusammenhang zwischen vier Genpolymorphismen des C-reaktiven Proteins und der Prognose bei Patientinnen mit Zervixkarzinom

S Polterauer, C Grimm, V Seebacher, C Tempfer, A Reinthaller, R Zeilinger, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 06

Dokument
809936
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Polterauer, C Grimm, V Seebacher, C Tempfer, A Reinthaller, R Zeilinger, L Hefler
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das C-reaktive Protein (CRP) stellt das wichtigste Akute-Phase-Protein dar und wird in der klinischen Praxis als unspezifischer Entzündungsparameter verwendet. Es besteht ein erwiesener Zusammenhang zwischen Entzündung, Karzinogenese und Tumorwachstum. Mehrere rezente Studien zeigen, dass erhöhte CRP-Serumspiegel bei fortgeschrittenem Tumorstadium von gynäkologischen Malignomen vorkommen und als unabhängiger Prognoseparameter für das Überleben dienen. Mutationen im CRP-Gen können die Höhe der CRP-Serumspiegel beeinflussen. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob die Entzündungsreaktion und die Erhö…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde