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Rechnet sich die pH-Selbstmessung zur Verhinderung von Frühgeburten?

E Bitzer, A Schneider, P Wenzlaff, U Hoyme, E Siegmund-Schultze · Das Gesundheitswesen · 2009 · Heft 08

Dokument
810128
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
E Bitzer, A Schneider, P Wenzlaff, U Hoyme, E Siegmund-Schultze
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-19 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Im Rahmen des von 12/2003 bis 03/2006 durchgeführten Modellprojekts der vier Ersatzkassen (KKH, BEK, TK, HMK) werden Analysen zur Effizienz der pH-Selbstmessung während der Schwangerschaft vorgestellt. Verglichen werden Schwangere mit Testkit-Anforderung (Intention-to-Treat-Ansatz, ITT) und aktiv-teilnehmende Schwangere (Valid-for-Efficacy-Ansatz, VFE) mit einer Kontrollgruppe aus Schwangeren ohne Testkit-Anforderung (KG). Berichtet weren Ergebnisse zu den Outcomes medizinische Kosten (Krankenhausbehandlungen, Arzneimittelverordnungen), und indirekte Folgekosten (Krankengeld) von Mutter und Kind während Schwange…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen