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ARFI als Surrogatmarker einer Leberfibrosierung – wo sollte gemessen werden?

V Jugl, T Bernatik, T Händl, M Frieser, R Heide, D Strobel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 09

Dokument
810158
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
V Jugl, T Bernatik, T Händl, M Frieser, R Heide, D Strobel
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-17 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Nach wie vor gilt die Leberhistologie als Goldstandard der Bestimmung einer Leberfibrose. Nicht invasive Bestimmungen der Leberelastizität wie z.B. mittels Fibroscan scheinen eine Erkennung fortgeschrittener Fibrosestadien bzw. der Zirrhose zu ermöglichen. Die „acoustic radiation force impulse“-Methode (ARFI) ist eine neue in ein Ultraschallsystem integrierte Methode, die eine nicht invasive Fibroseevaluierung ermöglichen soll. Wie bzw. wo gemessen werden sollte, ist jedoch bis dato unklar. Patienten und Methode: Bei lebergesunden Probanden wurde eine ARFI-Messung an fünf vordefinierten Lokalisa…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound