CareLit Fachartikel
Enuresis nocturna: Forscherteam identifiziert Risikogene
N.N. · Pädiatrie up2date · 2021 · Heft 02 · S. 99-100
Dokument
810247
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 10 bis 16% der Siebenjährigen weltweit leiden an einer Enuresis nocturna. Pathophysiologisch scheinen der familiär gehäuft auftretenden Erkrankung Blasenfunktionsstörungen während des Schlafs, eine nächtliche Polyurie sowie eine Störung des Aufwachsignals bei voller Blase zugrunde zu liegen. Ein dänisches Forscherteam identifizierte nun eine Reihe genetischer Varianten, die mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko einhergehen.
Schlagworte
Pädiatrie up2date