CareLit Fachartikel

Forensische und strafrechtliche Konsequenzen des Missbrauchs von Stimulanzien

N.N. · Nervenheilkunde · 2021 · Heft 08 · S. 615-622

Dokument
810433
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2021
Jahrgang 40
Seiten
615-622
Erschienen: 2021-07-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNGPharmakologisches Neuroenhancement (PN) beschreibt die Einnahme diverser psychotroper Substanzen zur geistigen Leistungssteigerung, ohne dass dafür eine medizinische Notwendigkeit bestünde. Dazu werden vor allem Stimulanzien (Methylxanthintyp wie Koffein und Amphetamintyp wie Methylphenidat, Amphetamine) sowie Nichtstimulanzien (z. B. Antidementiva, Antidepressiva und Phytopharmaka wie Ginkgo biloba) sowie Modafinil ge- bzw. missbraucht. Auch wenn die rechtliche Situation facettenreich ist, indiziert die Einnahme von Substanzen, die zum PN eingenommen werden, nicht stets die Anwendung des Strafrec…

Schlagworte

Pharmakologisches Neuroenhancement Stimulanzien Nichtstimulanzien rechtliche Situation Bestrafung Strafrecht Medizinstrafrecht Neuroenhancement cognitive enhancement stimulants non-stimulants legal situation punishment criminal law medical criminal law Nervenheilkunde