CareLit Fachartikel
Zur Abgrenzung von Untreue und Betrug gegenüber Krankenkasse und Apotheker beim Bezug kassenärztlich verordneter, aber nicht notwendiger Medikamente
Der Arzt/Zahnarzt und sein Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 17 bis 20
Dokument
81055
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag gibt einen Beschluss des BGH vom 25.11.2003 wieder. Im vorliegenden Fall erkannte das Landgericht Kaiserslautern in der Verschreibung überhöhter Mengen Arzneimittel und Medizinprodukte durch einen Arzt den Tatbestand des Betruges gegenüber der Krankenkasse in dem er vorspiegelte die Verordnung sei medizinischindiziert gewesen. Der Beitrag beschreibt die juristischen Details.
Schlagworte
BETRUG
RECHTSPRECHUNG
ÄRZTLICHES PERSONAL
ARZNEIMITTEL
KRANKENVERSICHERUNG
GESUNDHEIT
APOTHEKER
REZEPTE
APOTHEKEN
VERHALTEN
TÄUSCHUNG
KRANKENBEHANDLUNG
NAMEN
BERATUNG
THERAPIE
LEISTUNG