Demenz und Digitalisierung
Janina Bujan Rivera, Nikolas Dietzel, Sebastian Meuer, Michael Reichold, Hans-Ulrich Prokosch, Elmar Gräßel, Peter L. Kolominsky-Rabas · neuroreha · 2021 · Heft 02 · S. 87-94
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Um die Demenzversorgung, besonders in der Häuslichkeit, zu optimieren, bedarf es innovativer Lösungsansätze. Eine Möglichkeit bietet die Digitalisierung. Digitale Technologien haben den wesentlichen Vorteil, dass sie allzeit verfügbar sind, unabhängig vom Zeitbudget und der Anzahl der Dienstleister*innen. So können sie gerade in strukturschwachen ländlichen Regionen die medizinischen und pflegerischen Angebote ergänzen und erweitern. Das Versorgungsforschungsprojekt digiDEM Bayern ist beispielhaft für einen digitalen Forschungs- und Versorgungsansatz bei Demenz.