CareLit Fachartikel
Herausforderung Gender und Essstörungen: Essstörung ist nicht (nur) weiblich
Barbara Mangweth-Matzek · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2022 · Heft 01 · S. 34-37
Dokument
810641
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Essstörungen werden nach wie vor als typische Frauenerkrankungen gesehen. Diese Einengung verursacht ein Nichtwahrnehmen von männlichen Betroffenen. Inzwischen beschreiben die wissenschaftlichen Daten jedoch klar, dass Männer nicht marginal betroffen sind, sondern dass es auch ähnliche und sogar männerspezifische Charakteristika gibt. Auf der Behandlungsebene sind somit klare Fragestellungen und Empathie wesentliche Handwerkzeuge.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog