CareLit Fachartikel

Herausforderung Gender und Essstörungen: Essstörung ist nicht (nur) weiblich

Barbara Mangweth-Matzek · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2022 · Heft 01 · S. 34-37

Dokument
810641
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Barbara Mangweth-Matzek
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
34-37
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Essstörungen werden nach wie vor als typische Frauenerkrankungen gesehen. Diese Einengung verursacht ein Nichtwahrnehmen von männlichen Betroffenen. Inzwischen beschreiben die wissenschaftlichen Daten jedoch klar, dass Männer nicht marginal betroffen sind, sondern dass es auch ähnliche und sogar männerspezifische Charakteristika gibt. Auf der Behandlungsebene sind somit klare Fragestellungen und Empathie wesentliche Handwerkzeuge.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog