CareLit Fachartikel
Zur Pflicht des Krankenhauses, den Patienten vor Abschluss einer Wahlleistungsvereinbarung über die Entgelte und den Inhalt der wahlärztlichen Leistungen zu unterrichten
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 14 bis 18
Dokument
81065
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag gibt ein Urteil des BGH vom 27.11.2003 wieder. Gegenstand der Entscheidung ist die Frage, in welchem Umfang der Beklagte, der sich in mehrtägiger stationärer Behandlung im Krankenhaus befand, die Kosten für eine Wahlleistung tragen muß. Der Beklagte verweigerte die Zahlung für die Leistung, die er zwar auf einem Formular unterschrieben hatte, über deren Form und Kosten er aber vom Kläger nicht zureichend unterrichtet worden war.
Schlagworte
KRANKENHAUS
WAHLLEISTUNG
GEBÜHRENORDNUNG FÜR ÄRZTE
RECHTSPRECHUNG
KRANKENHÄUSER
HÖHE
LEISTUNG
PATIENTEN
SPEZIALISIERUNG
ÄRZTE
NAMEN
PATIENTENAUFNAHME
KRANKENHAUSÄRZTE
SCHREIBEN
ZAHNÄRZTE
BUNDESREGIERUNG