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Linburg-Comstock-Anomalie: Höhere Prävalenz bei Karpaltunnelsyndrom

N.N. · Handchirurgie Scan · 2021 · Heft 02 · S. 111-112

Dokument
810822
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
111-112
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
2194-8976

Zusammenfassung

Bei der Linburg-Comstock-Anomalie kommt es in Folge einer Verbindung zwischen dem M. flexor pollicis longus (FPL) und dem M. flexor digitorum profundus (FDP) zu einer simultanen Beugung des Daumens und eines oder mehrerer Finger. Die Verbindung kann zwischen den Muskelbäuchen und den Sehnen bestehen. Möglicherweise begünstigt die unphysiologische Koppelung der Beugesehnen eine Synovitis im Karpaltunnel und verursacht ein Karpaltunnelsyndrom. Ein brasilianisches Forscherteam beleuchtete diese Hypothese.

Schlagworte

Handchirurgie Scan