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ω-3-Fettsäuren in der Behandlung der gynäkologischen Onkologie

Olaf Katzler · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2021 · Heft 02 · S. 15-18

Dokument
810850
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Olaf Katzler
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 19
Seiten
15-18
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas Mammakarzinom ist die häufigste Krebsart der Frau. Zu den Ernährungsrisiken, die die Karzinombildung begünstigen können, zählt u. a. ein gestörtes ω-3/ω-6-Verhältnis. Besonders die marinen ω-3-Fettsäuren EPA und DHA weisen Antiangiogenese- und Antitumor-Eigenschaften auf. Studien zufolge verringert der Konsum von 85 g Fisch täglich das Risiko für Brust- und Darmkrebs deutlich. Allerdings muss der zunehmende Schadstoffgehalt von Fischen beachtet werden. Als Alternative bieten sich gereinigte Fisch- oder Algenöle an. In zahlreichen Studien mit Karzinomen unterschiedlicher Lokalisation deutet sic…

Schlagworte

Mammakarzinom ω-3/ω-6-Verhältnis Eicosapentaensäure Docosahexaensäure Fisch Supplementierung Quecksilber Algen-/Fischöl Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin