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EPA oder DHA – das ist hier die Frage!

Volker Schmiedel · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2021 · Heft 02 · S. 7-9

Dokument
810851
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Volker Schmiedel
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 19
Seiten
7-9
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungAus Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure gehen entzündungshemmende Substanzen hervor. Bezüglich des antiinflammatorischen Effekts scheint es keine durchgängigen Unterschiede zwischen den beiden ω-3-Fettsäuren zu geben. Bedeutsamer ist die Gesamtmenge an EPA und DHA. In klinischen Studien zeigen EPA-lastige Öle bei Rheuma stärkere analgetische Effekte. In der Schutzwirkung vor psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen sind einer Studie zufolge beide Fettsäuren gleich effektiv. DHA ist bei der Verbesserung kognitiver Funktionen überlegen.

Schlagworte

EPA DHA chronische Entzündungskrankheiten Rheuma psychische Erkrankungen kognitive Funktionen Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin