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Statine – Hemmung der Mevalonatsynthese mit Folgen

Uwe Gröber · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2021 · Heft 02 · S. 23-27

Dokument
810854
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Uwe Gröber
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 19
Seiten
23-27
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

ZusammenfassungStatine sind wegen ihrer cholesterinsenkenden Wirkung sowie weiterer pleiotroper Effekte seit langem Bestandteil der Herz-Kreislauf-Therapie. Es werden jedoch verstärkt schädigende Auswirkungen auf die Funktion der Mitochondrien diskutiert. Über Interaktion mit dem Mevalonatstoffwechsel können Statine die Synthese und Stoffwechselfunktion von Coenzym Q10, Menaquinon (Vitamin K2), selenabhängigen Proteinen und Sexualhormonen beeinträchtigen. Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen einer Statintherapie sind z. B. muskuläre Symptome, vermehrte Einlagerung von Kalzium in die Arterienwände, ein erhöhtes O…

Schlagworte

Statine Mevalonat Cholesterin mitochondriale Toxizität Coenzym Q10 Menaquinon (Vitamin K2) Osteoporose Organfunktion Östrogen Testosteron mitotrope Mikronährstoffe Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin