Integration immuntherapeutischer Ansätze in individuelle Behandlungsansätze bei rezidivierten Kopf-Hals-Tumoren
N.N. · Onkologische Welt · 2021 · Heft 03 · S. 145-148
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZUSAMMENFASSUNG10–20 % aller Kopf-Hals-Tumorpatienten erleiden ein lokales oder lokoregionäres Rezidiv. Gute Ergebnisse haben hier lokale Verfahren wie eine nochmalige Strahlentherapie, Resektion oder ablative Chirurgie, inklusive der photodynamischen Therapie. Seit einigen Jahren kommen auch Immuntherapeutika (Checkpoint-Inhibitoren, EGFRInhibitoren) immer früher bei diesen Patienten zum Einsatz. Dies führt zu wesentlichen längeren Krankheitsverläufen mit breiten Kombinationsmöglichkeiten einerseits (Kasuistik 1), andererseits sind neue Interaktionen zu beachten (Kasuistik 2). Insbesondere bei aktiven Patienten…