CareLit Fachartikel

Häufigkeit von pulmonalen Embolien und TBVT bei COVID-19-Patient/-innen

N.N. · Gefäßmedizin Scan · 2021 · Heft 02 · S. 102

Dokument
811030
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gefäßmedizin Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2021
Jahrgang 8
Seiten
102
Erschienen: 2021-06-01 00:00:00
ISSN
2197-5922

Zusammenfassung

Prothrombotische Gerinnungsanomalien und Thromboembolismus sind häufige Komplikationen bei schwer erkrankten COVID-19 Patient/-innen. Pulmonale Embolien (PE) sind die häufigsten thromboembolischen Ereignisse, die Assoziation zwischen PE und tiefen Venenthrombosen (TVT) bei COVID-19 ist bislang unklar. Ebenso unklar ist die diagnostische Genauigkeit von D-Dimer-Tests für PE. Beiden Fragestellungen widmet sich die Arbeitsgruppe mit einer Metaanalyse.

Schlagworte

Gefäßmedizin Scan