CareLit Fachartikel

Stationsäquivalente Behandlung – Vergleich von Direktaufnahmen mit Überweisungen von psychiatrischen Stationen

Luisa Klocke, Peter Brieger, Eva Ketisch, Johannes Hamann · Psychiatrische Praxis · 2022 · Heft 02 · S. 99-102

Dokument
811092
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Luisa Klocke, Peter Brieger, Eva Ketisch, Johannes Hamann
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 49
Seiten
99-102
Erschienen: 2022-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Die stationsäquivalente Behandlung (StäB) stellt eine Alternative zur stationären Krankenhausbehandlung dar. Im StäB München wird etwa die Hälfte der Patienten direkt aufgenommen und die andere Hälfte von Stationen zuverlegt. Bislang fehlen Daten, wie sich diese beiden Gruppen unterscheiden. Methodik Auswertung der Daten aller Patienten der ersten 13 Monate der Münchener StäB (N = 169). Ergebnisse Direktaufnahmen hatten häufiger affektive Erkrankungen, waren weniger schwer krank, zeigten seltener eine Sprachbarriere und gingen öfter einer Erwerbstätigkeit nach. Bei 66 % der Verleg…

Schlagworte

stationsäquivalente Behandlung home-treatment Entlassmanagement discharge planning inpatient treatment Psychiatrische Praxis