CareLit Fachartikel

Damage Control Surgery

Andreas Nada, Christoph Güsgen, Robert Schwab · Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date · 2021 · Heft 04 · S. 287-304

Dokument
811352
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date
Autor:innen
Andreas Nada, Christoph Güsgen, Robert Schwab
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 15
Seiten
287-304
Erschienen: 2021-08-01 00:00:00
ISSN
1611-6437

Zusammenfassung

Bei Schwerstverletzten werden lebensbedrohliche Zustände im Rahmen notfallchirurgischer Eingriffe so unmittelbar wie möglich mit dem Ziel der Blutungs- und Kontaminationskontrolle therapiert. Das ist Damage Control Surgery (DCS). Dies geschieht sowohl unter Einsatz temporärer chirurgischer als auch individuell improvisierter Maßnahmen. Erst nach weiterer Stabilisierung der Patientenphysiologie, in der Regel durch intensivmedizinische Behandlung, sind aufwendigere Operationen zur endgültigen Versorgung anzuschließen.

Schlagworte

Unfallchirurgie Thoraxtrauma Abdominaltrauma Notfallchirurgie DCS Schwerverletztenversorgung Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date