CareLit Fachartikel
Damage Control Surgery
Andreas Nada, Christoph Güsgen, Robert Schwab · Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date · 2021 · Heft 04 · S. 287-304
Dokument
811352
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei Schwerstverletzten werden lebensbedrohliche Zustände im Rahmen notfallchirurgischer Eingriffe so unmittelbar wie möglich mit dem Ziel der Blutungs- und Kontaminationskontrolle therapiert. Das ist Damage Control Surgery (DCS). Dies geschieht sowohl unter Einsatz temporärer chirurgischer als auch individuell improvisierter Maßnahmen. Erst nach weiterer Stabilisierung der Patientenphysiologie, in der Regel durch intensivmedizinische Behandlung, sind aufwendigere Operationen zur endgültigen Versorgung anzuschließen.
Schlagworte
Unfallchirurgie
Thoraxtrauma
Abdominaltrauma
Notfallchirurgie
DCS
Schwerverletztenversorgung
Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date