CareLit Fachartikel
Risiko für Chromosomenanomalien bei verschiedenen Ultraschall-Softmarkern
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2021 · Heft 08 · S. 831
Dokument
811552
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Softmarker wie intrakardiale echogene Foci, eine leichte Ventrikulomegalie, Plexuszysten oder ein echogener Darm stellen sich im Zweittrimester-Ultraschall dar, verschwinden häufig im weiteren Schwangerschaftsverlauf wieder und haben in der Regel kein pathologisches Korrelat. Dennoch besteht ein erhöhtes Risiko für eine fetale Aneuploidie. Wie häufig muss bei den verschiedenen isolierten Softmarkern mit Chromosomenaberrationen gerechnet werden?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde