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Bei der Leberzirrhose wird die Angiogenese durch glatte Muskelzellen getrieben

J Trebicka, M Hennenberg, G Ranabhat, E Raskopf, S Klein, M Granzow, S Gautsch, V Schmitz, J Heller, T Sauerbruch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 09

Dokument
811665
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Trebicka, M Hennenberg, G Ranabhat, E Raskopf, S Klein, M Granzow, S Gautsch, V Schmitz, J Heller, T Sauerbruch
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-28 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Entstehung der Kollateralen wir bei der portalen Hypertonie durch die extrahepatische Angiogenese hervorgerufen, getrieben durch die splanchnische arterielle Vasodilation. Bei der nicht-zirrhotischen Form ist die Vasodilatation durch die Scherkräfte und der endothelialen Dysfunktion hervorgerufen. In der Leberzirrhose sind zusätzlich veränderte intrazelluläre kontraktile Signalwege in den glatten Gefäßmuskeln (VSMC) für die Vasodilatation mitverantwortlich. Mittels Atorvastatin, welches die Migration der Endothelzellen fördert und der VSMC hemmt, wurde zwischen der zirrhotischen und nicht-zirrho…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie