Ziele der Qualitätssicherung im nuklearmedizinischen Labor
F. J. Gildehaus · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 04 · S. 281-291
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als Radiopharmaka bezeichnet man radioaktive Verbindungen, die sowohl für diagnostische Fragestellungen als auch für therapeutische Interventionen bei verschiedensten Erkrankungen eingesetzt werden können. Im allgemeinen besitzen sie keine pharmakologischen Effekte, vor allem da sie nur in sehr geringen Mengen (nanomolarer Bereich) verwendet werden. Dosis-Wirkungs-Beziehungen treten bei ihnen im Gegensatz zu „normalen” Pharmaka nicht auf. Als Parenteralia unterliegen sie einer Reihe von biologischen Qualitätskriterien wie Sterilität und Apyrogenität, aber auch sog. physikochemischen Kriterien wie…