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Ziele der Qualitätssicherung im nuklearmedizinischen Labor

F. J. Gildehaus · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 04 · S. 281-291

Dokument
811703
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
F. J. Gildehaus
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
281-291
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Radiopharmaka bezeichnet man radioaktive Verbindungen, die sowohl für diagnostische Fragestellungen als auch für therapeutische Interventionen bei verschiedensten Erkrankungen eingesetzt werden können. Im allgemeinen besitzen sie keine pharmakologischen Effekte, vor allem da sie nur in sehr geringen Mengen (nanomolarer Bereich) verwendet werden. Dosis-Wirkungs-Beziehungen treten bei ihnen im Gegensatz zu „normalen” Pharmaka nicht auf. Als Parenteralia unterliegen sie einer Reihe von biologischen Qualitätskriterien wie Sterilität und Apyrogenität, aber auch sog. physikochemischen Kriterien wie…

Schlagworte

Qualitätskontrolle Markierungskits nuklearmedizinisches Labor quality control labelling kits hot lab Der Nuklearmediziner