Antikoagulation in der Schwangerschaft nach künstlichem Herzklappenersatz
T Strecker, I Zimmermann, G Schlüter, R Feyrer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 42 · S. 2116-2119
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Bei einer 23-jährigen Patientin wurde aufgrund einer hochgradigen Mitralklappen-Insuffizienz im Rahmen einer akuten bakteriellen Endokarditis mit Vegetationen ein Mitralklappenersatz mittels einer Kunstprothese durchgeführt. Ein Jahr nach der Operation kam es unter der oralen Antikoagulation mit Phenprocoumon 2 Mal zu einem Abort. Bei weiter bestehendem Kinderwunsch stellte sich die Patientin nun mit der Frage zur Umstellung der Antikoagulation auf niedermolekulares Heparin in unserer Ambulanz vor. UNTERSUCHUNGEN: Bei Aufnahme befand sich die Patientin in einem gut…